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Eltern sind oft hilflos und überfordert. Sie kommen nicht mehr an ihre Kinder heran. ADHS, Computersucht, Dickleibigkeit, Magersucht und Komasaufen gehören längst zum täglichen Bild in deutschen Familien. Wie begegnen Eltern ihren pubertierenden Kindern? Was tun, wenn es in der Schule nicht klappt? Warum lassen sich die Kinder nichts mehr sagen? Was hilft, wenn die Kleinen nicht einschlafen wollen? Altes Wissen ist verloren gegangen. In der Kindererziehung führt das zu fatalen Folgen: Psychologenpraxen sind überfüllt, nicht nur Kinder, sondern auch die Eltern benötigen zunehmend fachliche Hilfe.


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ADHS: versteckte Depression durch zuwenig Liebe?

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Warum gelingt vielen Menschen kein natürliches Miteinander mehr? Weil die Bindungen zerstört werden, sagt der renommierte Kinder-und Jugendtherapeut Wolfgang Bergmann. Er ist einer der wenigen Experten, der die Defizite moderner Familienpolitik benennt. Es gelingt ihm, in die verletzbaren Kinderseelen zu schauen. Er versteht, worunter sie leiden und ergreift Partei für sie. Er weiß auch, welche Qualen Eltern durchmachen. Kompromisslos kämpft Bergmann stets gegen die politischen Mühlen von Krippenbetreuung und Entfremdung. Sein Credo: Verständnis und Liebe sind die notwendigen Pfeiler für ein familiäres Grundgerüst. Wichtigste Voraussetzung: viel gemeinsame Zeit. Denn nur in der Gemeinschaft lernt man voneinander. Bergmanns zahlreiche Bestseller sind seit Jahren wertvolle Ratgeber geworden.

Vor wenigen Monaten starb Wolfgang Bergmann nach schwerer Krankheit. Eva Herman traf ihn kurz vor seinem Tod, um sein wertvolles Wissen in Bild und Ton aufzunehmen. In dem mehr als einstündigen Interview bietet Bergmann einfühlsame Lösungsvorschläge. Der bereits vom Tode gekennzeichnete Mann berichtet auch über sein eigenes, schweres Schicksal: über das Sterben - und seine halbwüchsige Tochter, die er viele Jahre nicht sehen durfte. Der Zuschauer nimmt mit den bewegenden Szenen Abschied von einem der Größten, der sein Leben den Kleinen widmete.

»Bergmanns Thesen lohnen die Auseinandersetzung, weil sie so unbedingt das Kindeswohl vor Augen haben, getragen von echter Sorge um die Zukunft der Familie.« Berliner Morgenpost

»Ein Advokat der Kinder.« FOCUS